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Ein kleines Kindergebet Wir alle kennen wahrscheinlich die bekannten Möbelhäuser aus Schweden. Oder die sicheren Autos die aus aus Schweden kommen. Doch es gibt auch ein wunderschönes Kindergebet aus Schweden. Den Text liest Jean-Pierre in der Mitte von vielen Kindern vor.

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Ein kleines Kindergebet Wir alle kennen wahrscheinlich die bekannten Möbelhäuser aus Schweden. Oder die sicheren Autos die aus aus Schweden kommen. Doch es gibt auch ein wunderschönes Kindergebet aus Schweden. Den Text liest Jean-Pierre in der Mitte von vielen Kindern vor.

Kurz vor Weihnachten möchten wir DANKE sagen, für alle Hilfe in diesem Jahr. Dank Ihrer Spenden konnten Tausenden Menschen geholfen werden. Im Moment können wir 645.415 Kindern jeden Tag etwas zu essen geben. Das schaffen alle Feed the Hungry Büros weltweit zusammen. So sind SIE ein Teil einer weltweiten Hilfe. DANKE

DANKESCHÖN und Frohe Weihnachten Kurz vor Weihnachten möchten wir DANKE sagen, für alle Hilfe in diesem Jahr. Dank Ihrer Spenden konnten Tausenden Menschen geholfen werden. Im Moment können wir 645.415 Kindern jeden Tag etwas zu essen geben. Das schaffen alle Feed the Hungry Büros weltweit zusammen. So sind SIE ein Teil einer weltweiten Hilfe. DANKE

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Keine Ahnung wer die Redensart erfunden hat: "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählten". Im Falle dieses Interviews mit Jodie aus Australien, sollte es aber heißen: "Wenn eine eine Reise tut dann kann sie was erzählen". Genau das macht sie als ich sie getroffen habe in Uganda. https://youtu.be/KVKiilmYfxY

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Keine Ahnung wer die Redensart erfunden hat: „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählten“. Im Falle dieses Interviews mit Jodie aus Australien, sollte es aber heißen: „Wenn eine eine Reise tut dann kann sie was erzählen“. Genau das macht sie als ich sie getroffen habe in Uganda.

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Vor ein paar Tagen hatten wir sie per Video oder Brief gebeten, uns zu helfen die Erdbebenopfer in Venezuela zu versorgen. Ganz viele von Ihnen haben gespendet. Dafür ganz herzlichen Dank. Wir können einige Tausend Euro zu den Partner schicken um Lebensmittel, Wasser und Zelter zu kaufen. DANKE auch im Namen unserer Partner.
Letzte Nacht gab es ein Gewitter und dann viel Regen. Grade auf letzteres haben viele von uns gewartet. Abkühlung, Erholung für die Natur. Ein Gewitter kündigt sich an mit einer Art „Rumpeln“ im Himmel. Bei einem Erdbeben kommt das Rumpeln von unten. So habe ich es zweimal selbst erlebt. Einmal bei einem Nachbeben in der Kaschmir Region (2005). Das zweite mal ebenfalls bei einem Nachbeben in Japan (2010). Plötzlich gibt die Strasse nach als würde man auf Schaumstoff laufen. In Japan hörte ich ein schlagen neben meinem Hotelzimmer. Es lag neben dem Aufzugsschacht. Es waren die Kabel der Aufzugskabine die in Schwingung gerieten. Beim hinausschauen aus dem Fenster im siebten Stock, sah ich das gegenüberliegende Hochhaus langsam hin und her pendeln. Gut das viele Hochhäuser in Japan auf eine Art Stoßdämpfer gebaut sind. Warum diese Rückblicke auf zwei Einsätze um Erdbebenopfern zu helfen. Weil wir schon begonnen haben, den Erdbebenopfern in Venezuela zu helfen. Die Kollegen in USA haben schon Hilfsgüter auf den Weg geschickt. Etwas von hier zu senden wäre unsinnig. Es würde enorme Finanzen schlucken für den Transport. Deswegen wollen wir mit Finanzen helfen, dass unsere Partner (christliche Gemeinden) in Venezuela, verstärkt helfen können. 

Helfen SIE uns bitte, dass unsere Partner auch wirklich los laufen können um etwas zu kaufen, was jetzt nötig ist. DANKESCHÖN
Die Hitze setzt uns allen zu. Selbst Jean-Pierre, der an Hitze durch seine Einsätze in Afrika an Hitze gewöhnt ist, empfindet es als Belastung. Wieviel mehr die Menschen die selbst ohne Wasser auskommen müssen. Wir tun was wir können, was SIE uns möglich machen. DANKE dafür
Der Ausbruch von Ebola auf dem afrikanischen Kontinent hat nicht nur massive Folgen für den Tourismus, sondern trifft vor allem die Menschen vor Ort – insbesondere Kinder und Familien.

In Karamoja war die Versorgung mit Lebensmitteln bereits zuvor schwierig. Durch die aktuellen Ausbrüche verschärfen sich die Engpässe nun weiter. Viele Familien haben kaum Zugang zu ausreichender Nahrung und medizinischer Versorgung.

Wir versuchen mit allen verfügbaren Mitteln, diese Situation zu entschärfen und die betroffenen Menschen zu unterstützen. Jede Hilfe trägt dazu bei, Lebensmittel bereitzustellen und Hoffnung zu schenken.

#Afrika #Ebola #Uganda #Karamoja #HumanitäreHilfe Kinderhilfe Spenden Hilfsprojekt Nothilfe GemeinsamHelfen Lebensmittelhilfe HumanitarianAid
Die humanitäre Lage in Teilen Afrikas verschärft sich zunehmend. Besonders im Kongo führt der aktuelle Ebola-Ausbruch dazu, dass ganze Regionen massiv belastet werden. Infrastruktur bricht weg, Versorgungsketten funktionieren nur eingeschränkt und viele Familien haben kaum noch Zugang zu ausreichend Lebensmitteln oder medizinischer Hilfe.

Krankenhäuser und Hilfseinrichtungen arbeiten vielerorts an ihrer Belastungsgrenze. Für zahlreiche Menschen bedeutet das: fehlende Medikamente, eingeschränkte Versorgung und tägliche Unsicherheit. Besonders Kinder, ältere Menschen und bereits geschwächte Personen sind von den Folgen betroffen.

Humanitäre Hilfe wird jetzt dringend benötigt. Jede Unterstützung kann dabei helfen, medizinische Versorgung bereitzustellen, Lebensmittel zu sichern und betroffene Familien vor Ort zu unterstützen.

Gemeinsam können wir Verantwortung übernehmen und Menschen in einer akuten Notsituation helfen. Unterstützen Sie jetzt unsere humanitäre Arbeit und leisten Sie einen Beitrag für Hoffnung, Versorgung und Menschlichkeit.

#Kongo #Afrika #Ebola #HumanitäreHilfe #HilfeVorOrt Spenden Nothilfe Gesundheitsversorgung Solidarität Humanity Support GemeinsamHelfen Hilfsorganisation Krisenhilfe MedizinischeHilfe
Treffen wir uns doch mal!!! Herzliche Einladung mit Kaffee und über Kaffee
Es gibt sicher auch in Ihrem Leben, Menschen die Sie bewundern. Solche Menschen kenne ich auch in meinem Leben. Zwei dieser Menschen sind Pauline & Simon-Peter Odee aus Uganda. Warum bewundere ich dieses Paar? Zusammen haben sie etwas aufgebaut. Nicht für sich, sondern für Kinder die kein Zuhause mehr haben - vielleicht nie hatten. Im SOPADAD Center finden diese Kinder, ein warmes Bett, eine warme Mahlzeit, Schulunterricht und…..endlich eine Würde. Pauline & Simon Odee sind am 4. Juli 2026 in Gerbach. Dort sind sie im Haus der „Chara“ Gemeindeschaft. Es gibt Essen aus Uganda und viel Zeit zum reden. Das Ehepaar wird von sich erzählen, warum sie SOPADAD gegründet haben. Kommen Sie und fragen sie. Auch ich werde dort sein. Sie können auch mich fragen was sie möchten. Bekommen sie eine Antwort auf die Fragen: „Was passiert mit meiner Spende“. Ich würde mich wirklich freuen, viele von Ihnen dort zu treffen. Schreiben Sie mir wenn Sie dabei sein möchten. (Jean-Pierre.Rummens@feedthehungry.de) Lassen sie uns reden bei einer Tasse Kaffee. Es geht aber nicht nur um den Kaffee in der Tasse, sondern auch um das Kaffeeprojekt in Uganda, um noch mehr Straßenkinder ein Zuhause zu geben.

4. Juli 2026 ab 11 Uhr 
Adresse: Wiesenstr. 6, 67813 Gerbach