Kategorie: Aktuelles

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Wir helfen weiter

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Im Büro war ich in dieser Woche sehr mit den Spendenquittungen für 2019 beschäftigt. Auch wenn vieles „fast wie von selbst geht“, ist doch bei so einem großen Briefversand, viel Handarbeit nötig. Dabei fallen andere Sachen, die auch wichtig und getan werden müssten, etwas zur Seite. So auch ein Interview, dass ich letzte Woche mit Pastor Festim in Tirana gemacht habe. Es soll zeigen welche Pläne er und seine Kirchengemeinde haben, um den Erdbebenopfern weiter zu helfen. Wir als Feed the Hungry wollen ihn dabei unterstützen. Ob das Interview am kommenden Samstag an dieser Stelle ist, kann ich auch noch nicht sagen. Am kommenden Dienstag Fliege ich nach London um dort weitere Gespräche zu führen, was unsere Arbeit in Nepal betrifft. Video

DKMS Flugblatt Luan 2

Lassen SIE sich auch registrieren

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Wenn Sie in Mainz und Umgebung wohnen, helfen Sie mit. Wie aus dem Artikel hervor geht, braucht dieser Junge unsere Hilfe. Doch nicht nur Luan braucht Hilfe. Auch viele andere Menschen leiden an MDS und brauchen eine Knochenmarkspende. Machen Sie am Sonntag nicht nur den vielleicht üblichen Sonntagsspaziergang, sondern machen Sie im Leben dieses Jungen den vielleicht entscheidenden Unterschied.

Jean-Pierre von Feed the Hungry

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Dankbare Menschen im Erdbebengebiet von Albanien

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Kurz vor Weihnachten im eben vergangenen Jahr, gab es ein Erdbeben in Albanien. Wenn Sie unseren Rundbrief regelmäßig lesen, haben Sie mitbekommen, dass wir als Feed the Hungry von Italien aus, Lastwagen mit Lebensmitteln geschickt haben. Aus der Schweiz haben wir Geld geschickt um vor Ort noch Lebensmittel zu kaufen. Das haben unsere Partner auch gemacht. Mein Sohn Philipp und ich sind seit Freitag in Albanien um zu sehen, was Ihre Spende und Hilfe bewirkt haben. Natürlich schauen wir auch wie wir jetzt noch weiter helfen können. Mehr über unsere Reise an dieser Stelle in den nächsten Wochen.

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Bitte kein Curry mehr

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Wieder Zuhause……Frühstückstisch ist gedeckt……Kaffeemaschine brodelt……schnell noch zum Bäcker……nach zwei Wochen Nepal und Indien totale Lust auf frische Brötchen……hat jemand Lust mit zu frühstücken…?…im Esszimmer sind noch fünf Plätze frei……!

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….www….?

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Wir können für so viel dankbar sein. Und das meine ich nicht als sentimentalen Rückblick auf das vergangene Jahr. Bei diesem Gedanken kommt mir hier in Kalkutta auch nicht sie gute Versorgung mit Lebensmitteln, soziale Absicherung oder unser Gesundheitssystem, in den Sinn. Vielmehr denke ich an drei Buchstaben mit denen wir alle so vertraut sind. „www“. Die Buchstaben tippen wir ein ganz selbstverständlich auf unserm Computer, Tablet oder Mobiltelefon, ohne groß nachzudenken. Hier in Indien steht es im Moment nicht für „world wide web“, sondern nden mehr für „warten warten warten“. Klar gibt es auch bei uns Regionen in denen die Netzabdeckung schlecht ist oder garnicht da ist. In Indien ist die Netzabdeckung super. Die Wartezeit hier hat damit zu tun, dass die Regierung auf Knöpfe drückt, an Hebel zieht oder Codes eintippt, damit viele Seiten einfach nicht erreichbar sind. Es soll vermieden werden, dass die Bürgen oder auch die Welt (BBC war heute morgen abgeschaltet) erfährt was hier los ist. Menschen sitzen in der Kälte seid Tagen auf der Strasse um gegen die neuen Einbürgerungsgesetzte für Muslime zu demonstrieren. Soll keiner mitbekommen. Verschwiegen werden soll auch, dass am Sylvester Dutzende Christen festgenommen wurden.  Sie hatten noch Weihnachtslieder in der Nähe eines Tempels gesungen. Also sprechen wir ein „DDD“ aus. Danke Danke Danke für unser Land und unsere Freiheit. 

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Herzchen aus Wiesbaden fliegen nach Kathmandu

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Marlene Dittrich oder später auch Hildegard Knef sangen vor Jahrzehnten ein Lied: „Ich habe noch einen Koffer in Berlin“. In den 50ziger Jahren ein Schlager. Ich habe zwar auch einen Koffer, aber nicht in Berlin, sondern bei mir Zuhause. Der ist gepackt mit kleinen selbst gemachten Herzchen und einer Grußkarte und liebe voll verpackt. Nicht von mir gemacht, da würde bei meinen Handarbeitsfähigkeiten nicht viel herum kommen. Nein eine Gruppe Frauen aus Wiesbaden haben sie gemacht. Und diese kleinen Päckchen sind gedacht für die jungen Frauen, die wir als Feed the Hungry, mit Hilfe unserer Partner in Nepal, aus der Zwangsprostitution retten durften. Die darf ich am Sonntag austeilen und dann fliege ich weiter nach Indien um dort zu arbeiten. Video

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Der Hunger lässt nach……

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diese oben genannte Aussage könnte jetzt bedeuten, dass ich mich so gut wie satt gegessen habe. Nein, das meinte ich nicht. Der Hunger in der Welt hat nachgelassen. Weniger Menschen in der Welt müssen in diesem Jahr hungern. Und wenn es so weitergeht, werden im kommenden Jahr auch wieder weniger Kinder verhungern. Das ist eine gute Nachricht, doch kein Grund Halleluja zu schreien und schon gar kein Grund, eine Party zu feiern. Es sind immer noch 17.000 jeden Tag. Nach wie vor sind 3/4 davon Kinder unter fünf Jahren. Zurzeit unterstützen alle Feed the Hungry Büros zusammen 258.039 Kinder in unserem täglichen Programm. Darüber können wir Halleluja sagen und gleichzeitig Ihnen von Herzen danken, weil Sie das möglich machen. Deswegen machen wir weiter und möchten Sie bitten, auch weiterzuhelfen, wie viele es von Ihnen bereits schon seit Jahrzehnten tun. Ja, tatsächlich Jahrzehnte. Im kommenden Jahr wird Feed the Hungry Deutschland 30 Jahre alt. 

Es geht endlich weiter !!!

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Danke an Alle die aufgrund meiner letzten Mail für die Erdbebenopfer in Albanien gespendet haben. Eine hektische Wochen liegt hinter uns. Am Dienstagnachmittag kam die Meldung, dass die albanischen Behörden die Einfuhrbestimmungen geändert haben. Alle Hilfsgüter zu Gunsten der Erdbebenopfer sollen an der Grenze den Behörden übergeben werden. Damit hätten wir die Kontrolle über die Verteilung verloren. Am Flughafen Tirana galt das Gleiche. Deshalb habe ich meine Reise mit Medikamenten nach Albanien, erstmal storniert. Tagelanges hin und her hat Nerven und Zeit gekostet. Plan B war, die Hilfsgüter nach Griechenland zu senden in die Flüchtlingslager dort. Wir hätten dann in Albanien Lebensmittel gekauft. Nur die wertvolle Babynahrung auf den Lastern hätten wir nicht bekommen. Durch viele Kontakte, alte wie neue, haben wir seit Samstagabend nun das gründe Licht bekommen, dass unsere LKW passieren dürfen und wir die Kontrolle über die Verteilung haben. Natürlich werden wir auch vor Ort weiter einkaufen. Die verschiedenen Kirchengemeinden haben schon angefangen Suppenküchen aufzubauen um so den Menschen zu helfen. Zwei Pastoren schrieben mir, dass sie das Gebot der Nächstenliebe praktisch machen wollen. Eine schöne Geste grade jetzt in der Weihnachtszeit. 

Erdbebenhilfe Albanien

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Das es vor einigen Tagen ein Erdbeben in Albanien gab das wissen Sie durch die verschiedenen Medien. Was Sie nicht wissen können ist, dass Albanien vor fast dreißig Jahren, mein erster Einsatzort für Feed the Hungry war. Damals haben wir direkt nach dem Zusammensturz des Hoxha Regimes dort geholfen. Jetzt helfen wir wieder. Das Feed the Hungry Büro in London hat zwei Lastzüge in Italien beladen lassen und sie sind zur Abfahrt bereit. Die Ladung besteht aus Fertig Mahlzeiten für die Erdbebenopfer in Durres und im Umkreis der Hauptstadt Tirana. Verteilt wird es durch eine Kirchengemeinde in Tirana. Ich selbst denke darüber nach noch Medikamente hinzufahren. Helfen Sie bitte mit einer Spende. DANKE

Spendenkonto Deutschland: IBAN: DE5155 1900 0008 2964 5043 BIC: MVBMDE55

Stichwort: Erdbeben Albanien

Spendenkonto Schweiz: IBAN CH54 0900 0000 8950 3427 6 BIC: POFICHBEXXX

Stichwort: Erdbeben Albanien