Letzte Nacht gab es ein Gewitter und dann viel Regen. Grade auf letzteres haben viele von uns gewartet. Abkühlung, Erholung für die Natur. Ein Gewitter kündigt sich an mit einer Art „Rumpeln“ im Himmel. Bei einem Erdbeben kommt das Rumpeln von unten. So habe ich es zweimal selbst erlebt. Einmal bei einem Nachbeben in der Kaschmir Region (2005). Das zweite mal ebenfalls bei einem Nachbeben in Japan (2010). Plötzlich gibt die Strasse nach als würde man auf Schaumstoff laufen. In Japan hörte ich ein schlagen neben meinem Hotelzimmer. Es lag neben dem Aufzugsschacht. Es waren die Kabel der Aufzugskabine die in Schwingung gerieten. Beim hinausschauen aus dem Fenster im siebten Stock, sah ich das gegenüberliegende Hochhaus langsam hin und her pendeln. Gut das viele Hochhäuser in Japan auf eine Art Stoßdämpfer gebaut sind. Warum diese Rückblicke auf zwei Einsätze um Erdbebenopfern zu helfen. Weil wir schon begonnen haben, den Erdbebenopfern in Venezuela zu helfen. Die Kollegen in USA haben schon Hilfsgüter auf den Weg geschickt. Etwas von hier zu senden wäre unsinnig. Es würde enorme Finanzen schlucken für den Transport. Deswegen wollen wir mit Finanzen helfen, dass unsere Partner (christliche Gemeinden) in Venezuela, verstärkt helfen können.
Helfen SIE uns bitte, dass unsere Partner auch wirklich los laufen können um etwas zu kaufen, was jetzt nötig ist. DANKESCHÖN












