Feed  the Hungry Deutschland e.V.

Sopadad

Uganda

Ein kleiner Junge schaut direkt in die Kamera, während er zwischen anderen Kindern im Freien in hellem Sonnenlicht steht, mit Schatten und verschwommenen Figuren im Hintergrund.

Straßenkinder und Witwen – die Vergessenen
„Sopadad“ in Wobulenzi

SOPADAD” ist ein Akronym für „Super Vater“. Es beschreibt die Sorge, sich um Kinder die abgelehnt oder in unmöglichen Situationen leben, kümmern zu wollen.

Es steht für einen Vater, dem es wichtig ist, solche Kinder zu unterstützen und ihnen Wegweisung zu geben. Der Fokus der Arbeit in Wobulenzi/Uganda liegt auf Straßenkinder und Alleinerziehenden Müttern und Witwen.

Kinder und Mütter im Überlebenskampf

Der Fokus der Arbeit in Wobulenzi/Uganda liegt auf Straßenkinder und Alleinerziehenden Müttern und Witwen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir ein Haus für Kinder gebaut und unterrichten dort nicht nur die Kinder, sondern auch Mütter. Als langfristiges Ziel unterrichten wir grade junge Leute in Landwirtschaft.

Das Motto dieser Arbeit ist, Landwirtschaft mit Leidenschaft zu betreiben und dass harte Arbeit sich lohnt und Selbstversorgung bringt.

20 Hektar Land

Mit den 20 Hektar Land haben unsere Partner nicht nur die Möglichkeit die jungen Leute praktisch anzuleiten, sondern die Ernte nutzen wir, um die Kinder in den Heimen und viele Witwen mit Mais zu versorgen. Ein Traktor der von Feed The Hungry gesponsert wurde, hilft das Land zu bewirtschaften. 

Wo wir dringend noch Hilfe benötigen ist im Bereich sauberes Wasser für das Kinderheim und Solarenergie, um für die Stromversorgung zum Beispiel für die Wasserpumpen zu sorgen.

Spezifisch kannst du Spenden für:

  • Eine Solaranlage
  • Eine Wasserfilteranlage
  • Matratzen und Decken
  • Vergrößerung der Küche
  • Bitte im Verwendungszweck angeben (falls gewünscht)

Spende jetzt für das Projekt: Sopadad

Eine Gruppe lächelnder Menschen, hauptsächlich Frauen und Kinder, hält handgemachte herzförmige Geschenke in den Händen. Hinter ihnen sitzt ein Mann.
Junges Mädchen mit rosa Kopftuch, Nepal
Schlammige Straßenszene nach einer Überschwemmung. Zu sehen ist ein mit geborgenen Gütern und Schutt beladener Karren.
Schild des Dream Incubator Institute mit Kontaktinformationen zu den Studiengebühren für +2-Konten.
Verärgertes junges Mädchen mit geflochtenen Haaren, Gesicht aus Datenschutzgründen unscharf gemacht.
Schild mit der Aufschrift „Hört mich auch an. Schluss mit Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ mit Unterschriften. #16days #orangetheworld
Gefesselte Hände und Füße; Texteinblendung: ENDE DES MENSCHENHANDELS
Ein kleiner Junge schaut durch ein großes Kameraobjektiv, das ein Fotograf hält, während andere Kinder im Hintergrund zuschauen.
Junges Mädchen mit Zöpfen, Schuluniform und Rucksack bekleidet, schaut direkt in die Kamera.
Ländliche Dorfszene in Bangladesch mit Strohhütten und einem Kind.
Mann im „Feed the Hungry Deutschland“-Shirt überblickt terrassierte Reisfelder.
Roter Indian Mahindra Jeep mit Passagieren, auf der Rückseite mit der Aufschrift „V-TEN“, fährt auf einer Landstraße.
Sonnenuntergang über einem ruhigen Flusstal in Nepal, mit Menschen in der Nähe des Wassers.
Junges Mädchen mit rosa Kopftuch, Nepal
Mann betet mit junger Frau, die Hände gefaltet. Gruppe im Hintergrund.
Verärgertes junges Mädchen mit geflochtenen Haaren, Gesicht aus Datenschutzgründen unscharf gemacht.
Backsteinhaus auf einer üppig grünen Wiese mit Bergen im Hintergrund.
Glückliches Kind in blauer Uniform genießt eine Mahlzeit in der Schule.
Grafik: Pornografie schadet. Bewusstseinsschleife. Wrap Week.
Zwei Frauen in orangefarbenen Saris sitzen neben ruhenden Kühen unter Bambusbäumen.
Neu gebautes Haus im ländlichen Uganda mit Menschen, die den Bau inspizieren
Frau serviert Kindern in Uganda eine nahrhafte Mahlzeit
Überfüllter Schlafsaal mit Etagenbetten und persönlichen Gegenständen
Mann steht nachts stolz vor seinem neu gebauten Haus.
Ugandische Schulkinder stehen lächelnd vor ihrer Schule.
Nahaufnahme der Hand eines Erwachsenen, der die Hände zweier Kinder hält. Zeigt die Verbindung zwischen den Generationen.
Ein Team aus fünf lächelnden Menschen steht vor einem weißen Lieferwagen, bereit für eine Missionsreise.
Freiwillige servieren Kindern im Rahmen eines Schulspeisungsprogramms eine warme Mahlzeit mit Bohnen und Posho.