Trotz Wärmeschuhsohlen, zwei paar Socken hatte ich kalte Füße. Wie muss es den Menschen ergangen sein, die für Stunden auf unsere Lebensmittelpakete gewartet haben. An einem Militär Checkpoint kamen wir nicht weiter. Nicht etwa weil unsere Pässe nicht in Ordnung gewesen wäre. Es ging nicht weiter, weil sich der Schnee hinter dem Schlagbaum so aufgetürmt hatte, dass selbst schwere Bulldozer es nicht zur Seite schaffen konnten. Fazit: Umweg und zu spät kommen. Doch die Not ist so groß das die Menschen in der klirrenden Kälte ausgehalten haben. Waren die Menschen sauer auf uns? NEIN, sie waren dankbar für das was wir weitergeben konnten. Und was wir weitergegeben haben, konnten wir weil SIE gespendet haben. Leute in der Warteschlange sagten sie seien froh überhaupt zur Verteilung kommen konnten. Den für Tage waren die Schlösser in den Haustüren zugefroren. Sie haben keinen Strom und damit auch keine Heizung. Hier jetzt ein kleiner Rückblick auf das was SIE mit IHREN Spenden in den letzten vier Jahren bewirkt haben. DANKE
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